Dr. Cornelia Ernst – Mitglied im Europäischen Parlament
Mit der Veranstaltung »Come together« am 1. Oktober 2011 in Eisenach möchten wir einen Raum schaffen, in dem die Mitglieder der LINKEN i sich näher kennenlernen und ein besseres Verständnis füreinander entwickeln können. Dazu sind alle Mitglieder eingeladen, von ihrer Geschichte und ihrem politischen Alltag zu erzählen. Wir wollen aber auch über Projekte, Ideen und Vorschläge, die einem Zusammenkommen und dem besseren Verständnis dienen, sprechen. >>> mehr
Die thematische Sonderausgabe von DIE LINKE.queer und *prager frühling versteht sich als Beitrag zur Programmdebatte der Partei DIE LINKE. Der Druck des Heftes wurde u.a. durch eine Spende von Dr. Cornelia Ernst ermöglicht >>> mehr
Die nächste Flimmerkiste findet am Donnerstag, dem 30.06.2011, 19.30 Uhr im Büro in der Schweriner Straße 50a in Dresden statt. Gezeigt wird der Film “Der Stellvertreter“. Alle sind recht herzlich eingeladen >>> mehr
Ab dem 16. Mai zeigt das AKuBiZ auf der Gartenstrasse 37 in Pirna eine Ausstellung über Lea Grundig. Die jüdische Malerin aus Dresden erhielt 1935 ein Ausstellungsverbot, ein Jahr später wurde sie verhaftet. Sie konnte sich ins palästinensische Exil retten und kehrte später in die DDR zurück. >>> mehr
Am 26.5.2011 wird im Rahmen der “Flimmerkiste” ab 19:30 Uhr der Dokumentarflm „Water makes Money“ gezeigt. Alle sind recht herzlich eingeladen ins Bürgerbüro MdEP Cornelia Ernst, Schweriner Straße 50a, Dresden.
Plastiken, Objekte, Projektion der Künstlerin Marion Kahnemann – vom 15. Mai bis 15. Juli 2011 im Gemeindezentrum der Jüdischen Gemeinde zu Dresden, Hasenberg 1.
Die Ausstellung umfasst eine Kunstinstallation mit dem Titel “Archiv einer kontaminierten Geschichte”. Diese Installation setzt sich in sechs Kapiteln mit der Region um Tschernobyl aus jüdischer Perspektive auseinander. Dabei soll nicht nur das Reaktorunglück und seine unmittelbaren Folgen beleuchtet werden. Vielmehr soll es auch um eine Einordnung dieses Ereignisses in einen grösseren historischen Kontext gehen und darum, welche Rolle Tschernobyl bei der Identitätsstiftung in der heutigen Ukraine spielt.
Die interaktive Ausstellung zu Diskriminierung und Teilhabe des Antidiskriminierungsbüros Sachsen ist noch bis zum 29.4.11 im Neuen Rathaus in Leipzig zu sehen >>> mehr