Am 13.2. soll sich in Dresden ein alljährliches Schauspiel wiederholen: rund 1000 Nazis wollen in der Stadt aufmarschieren um den Nationalsozialismus zu leugnen. Europaabgeordnete Cornelia Ernst beteiligt sich an Aktionen von Dresden nazifrei und öffnet ihr Büro als Anlaufpunkt Weiterlesen »
Sachsen
Zufriedenheit ist fehl am Platz! EU-Budget bringt schmerzliche Einschnitte für ostdeutsche Regionen!
Cornelia Ernst zum Verhandlungsergebnis des Europäischen Rates und den Folgen für die Fördermittel für Sachsen: Kürzung um 4,3 Milliarden Euro Weiterlesen »
Nach de-facto-Verbot von Innenstadttraining in Dresden: Kundgebung gegen die Willkür der sächsischen Behörden
Am Samstag, 2.2.2013 fand in Dresden eine öffentliche Mobilisierungs-Aktion gegen den Naziaufmarsch am 13.2. in Dresden statt. Die Dresdner Europaabgeordnete Dr. Cornelia Ernst hatte diese Aktion für das Bündnis Dresden nazifrei angemeldet und war gegen die Beauflagung der Aktion durch das Ordnungsamt auch juristisch vorgegangen. Weiterlesen »
Kritik an Auflagenbescheid für das öffentliche Innenstadttraining von Dresden nazifrei am 2.2.
Dresdner Europaabgeordnete Cornelia Ernst kritisiert de-facto-Verbot von Probeblockaden durch das Dresdner Ordnungsamt - Ziviler Ungehorsam gegen Nazis ist legitim und wichtig! Weiterlesen »
“Ihnen ein frohes Fest! Der VerkäuferIn einen guten Lohn”
Mit einem übergroßen Plakat (3×5 Meter) haben Katja Kipping, Vorsitzende der LINKEN, Dr. Cornelia Ernst, Mitglied der Fraktion Vereinigte Linke/ Nordischer Grüne Linke (GUE/ NGL) und Vorsitzende der Delegation DIE LINKE im Europaparlament und Julia Bonk, MdL, die zahlreichen WeihnachtseinkäuferInnen vor dem Kulturpalast Dresden gegenüber dem Striezelmarkt auf das Thema Mindestlöhne aufmerksam gemacht. Weiterlesen »
Aktion für einen armutsfesten Mindestlohn am 19.12. in Dresden
Am 19. Dezember werden die Bundesvorsitzende der Linken, Katja Kipping, die Europaabgeordnete Dr. Cornelia Ernst, sowie Stadträt_innen der Dresdner LINKEN gegenüber des Striezelmarktes mit einer Aktion auf das Problem der Niedriglöhne aufmerksam machen. Weiterlesen »
Zu Google hinzufügen

