Am 13.3.13 entscheidet das Europaparlament über die EU-Finanzplanung bis 2020. Viele Abgeordnete sehen den »Sparkompromiss« kritisch. Auch, weil er zulasten der Regionen geht. Weiterlesen »
Struktur- und Kohäsionspolitik
Die Würfel sind (fast) gefallen
Es ist schon bezeichnend, dass nach 56-jährigem Bestehen der Europäischen Union nun zum ersten Mal der Haushalt gekürzt wird. Klar kann man sagen, dass die Administration der EU zu viel Geld kostet, überhaupt alles viel zu teuer ist und gerade in krisenhaften Zeiten jeder Staat sein Geld für sich behalten soll. Diese Haltung bedient vielleicht nationalistische Ressentiments, wahr ist sie trotzdem nicht. Weiterlesen »
Mehrjähriger Finanzrahmen der EU - katastrophale Folgen für Regionalpolitik
Kürzungen über 8 Prozent treffen vor allem ostdeutsche Regionen
Elemente einer neuen Regional- und Strukturpolitik
Das LINKE-Strukturentwicklungsprogramm einer sozial-ökologischen und demokratischen Entwicklungsperspektive der Regionen - Strategiepapier von Ralf Christoffers, Helmut Holter und Klaus Lederer Weiterlesen »
Neue EU-Regionalförderung - für Sachsen kein Erfolg
Cornelia Ernst antwortet auf ein Schreiben des sächsischen Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich zum Thema EU-Regionalförderung für Sachsen Weiterlesen »
Da irrt er, der sächsische Europaminister! Keine Zustimmung zum EU-Finanzrahmen
Cornelia Ernst, sächsische Europaabgeordnete (DIE LINKE) im Ausschuss für Regionale Entwicklung erklärt zum Resümee des sächsischen Europaministers Dr. Jürgen Martens nach einem gemeinsam Gespräch über die EU-Förderung für Sachsen ab 2014 Weiterlesen »
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