Die Abgeordneten der Linksfraktionen im Sächsischen Landtag, im Bundestag und im Europaparlament haben sich gemeinsam einen landesweiten Überblick über die Unterbringung, Betreuung und Teilhabemöglichkeiten von geflüchteten und asylsuchenden Menschen in Sachsen verschafft.
Es wurden Unterkünfte besichtigt, Gespräche mit Verwaltungen und Initiativen geführt sowie mit einer Ausstellung im öffentlichen Raum versucht, für die Belange von Geflüchteten zu sensibilisieren. Diese Eindrücke und Erfahrungen wurden ausgewertet und die Konsequenzen für die politisch-parlamentarische Arbeit der Fraktion DIE LINKE im Sächsischen Landtag gezogen. 17 Fotos Die EU-Kommission will das Energiesystem in Europa weiter umgestalten. Dazu präsentierte sie am 15. Juli 2015 ihre Vorschläge, die sie 2016 in eine Mitteilung gießen will. Im Rahmen ihrer Strategie für die Energieunion will sie den Energiemarkt u.a. so umgestalten, dass das europäische Emissionshandelssystem zukunftsfähig ausgestaltet, sowie die Position der Verbraucher gestärkt wird. Die deutsche Delegation in der GUE/NGL stellte diese Vorschläge am 27.11.2015 auf einer Konferenz zur Debatte. 20 Fotos In Syrien herrscht seit 2011 ein furchtbarer Bürgerkrieg, in dem verschiedenste bewaffnete Gruppen und das Assad-Regime sich bekämpfen. Über 200.000 Menschen wurden bisher getötet, Millionen sind geflüchtet. Im Schatten dieses Krieges hat die Bevölkerung im überwiegend kurdischen Norden Syriens (Rojava) seit der Befreiung von Kobane am 18. Juli 2012 selbstverwaltete Strukturen aufgebaut, die das Überleben der Menschen sichern und darüber hinaus Ansätze für ein demokratischeres Syrien ganz praktisch aufzeigen. Die Menschen in Rojava versuchen mit ihrem Projekt der Demokratischen Autonomie ein alternatives Gesellschaftsmodell jenseits von nationalistischen, religiös-fundamentalistischen und patriarchalen Vorstellungen zu entwickeln. Doch gerade durch diese Perspektive gerät das Gesellschaftsmodell von Rojava zugleich ins Visier zahlreicher lokaler und regionaler Kräfte und wird von diesen angegriffen. 11 Fotos Ende September 2015 besuchte ich als Teil einer Delegation der Linksfraktion im Europaparlament Jordanien. Ziel der Reise, an der auch meine Kollegen Martina Anderson aus Irland und Iosu Juaristi aus dem Baskenland teilnahmen, war es, vor Ort ein verlässliches Bild zu bekommen von der Situation der Flüchtlinge des Krieges in Syrien, die in der Region und damit in unmittelbarer Nachbarschaft zu Syrien Zuflucht gesucht haben. 18 Fotos Wie wirkt sich europäische Politik in Sachsen aus? Was soll die EU regeln und was besser nicht? Wie kann Europa im Zeitalter der Globalisierung seine wirtschaftliche Stärke und seine kulturelle Vielfalt erhalten und ausbauen? Über diese und andere Fragen konnten die rund 80 Teilnehmer des Bürgerforums mit den drei Europaabgeordneten Dr. Cornelia Ernst (DIE LINKE), Dr. Peter Jahr (CDU) und Constanze Krehl (SPD) sowie Dr.-Ing. Grzegorz Sliwinski von der Technischen Universität Dresden am 9. Oktober 2015 in Görlitz diskutierten.
(Rückblick vom EU Informationsbüro in Deutschland) 6 Fotos Anlässlich der Pressekonferenz zum Start der gemeinsamen „Asyl- und Willkommenstour von Landtags-Linksfraktion, sächsischer Landesgruppe der Bundestagsfraktion der LINKEN und der Dresdner Europaabgeordneten der LINKEN, Dr. Cornelia Ernst, stellte Juliane Nagel, Sprecherin für Flüchtlings- und Migrationspolitik der Fraktion DIE LINKE im Sächsischen Landtag, die 40-seitige Broschüre „Willkommensein und Teilhabe für asylsuchende Menschen in Sachsen gestalten“ vor. 11 Fotos Im Sinne Clara Zetkins würdigt DIE LINKE mit dem nach ihr benannten Preis jährlich ein Projekt, das die Lebensbedingungen von Frauen verbessert, die Gleichstellung von Frauen und Männern in der Gesellschaft befördert oder anderen Frauen auf ihrem Lebensweg ein Vorbild, eine Anregung geworden ist.
In diesem Jahr ging der Preis an die 1986 im Irak geborene Nareen Shammo für ihren herausragenden Einsatz für Frauen und Mädchen im Kampf gegen den Islamischen Staat (IS). Cornelia Ernst und Caren Lay hatten sie dafür vorgeschlagen. Der Preis wurde am 6. März 2015 in Berlin überreicht.
5 Fotos Flucht und Asyl sind Themen, die derzeit mit am intensivsten in Deutschland diskutiert werden. Die aktuellen internationalen Konflikte werden in absehbarer Zeit nicht gelöst werden. Auch wenn ein Teil der EU-Länder versucht, die EU-Außengrenzen „dicht zu machen“ und das Problem in die an die EU angrenzenden Länder zu verschieben, kann man davon ausgehen, dass sich die Zahl der Asylsuchenden, die nach Deutschland kommen, weiter erhöht. Und sie kommen in den Kommunen an. Diese stehen vor Problemen und müssen Fragen klären:
Welche Spielräume gibt es für Kommunen und Landkreise bei der Unterbringung sowie sozialer Betreuung und Integration? Welche Chancen und Probleme gibt es, von welchen positiven Beispielen können wir lernen?
Mit über 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus der gesamten Bundesrepublik diskutierten wir "Best-Practice-Modelle für Aufnahme und Teilhabe von Flüchtlingen", um einen Perspektivwechsel im Umgang mit Flüchtlingen zu befördern. 12 Fotos Die Verhandlungen zu den Freihandelsabkommen CETA und TTIP sind im vollen Gange. Die Freiheit des Kapitalverkehrs und Schutz von Investoren sollen wesentliche Elemente von TTIP werden. Besonders problematisch sind dabei die so genannten „Mechanismen zur Beilegung von Investor-Staat-Streitigkeiten“. Es handelt sich dabei um einseitig gegen Staaten gerichtete Klagemöglichkeiten, durch die Investoren Entschädigungen für entgangene Gewinne einklagen können; verhandelt wird nicht vor ordentlichen Gerichten, sondern vor privaten, geheimen Schiedsgerichten. Darünber diskutierten im Alten Wettbüro in Dresden am 23. Januar 2015 Katia Kipping (LINKE-Parteivorsitzende), Mike Nagler (attac), Helmut Scholz (LINKE-Europabgeordneter) und Cornelia Ernst. 8 Fotos Als ich im Mai 2011 auf der Insel Lampedusa war, war ich da die erste Europaabgeordnete nach dem „Arabischen Frühling“. Noch im März 2011 hatte Berlusconi verboten, die Erstaufnahmelager in Lampedusa wieder zu eröffnen. 2 Monate später hatte der internationale Druck von NGO´s bewirkt, dass sich die italienischen Behörden um die Ankömmlinge kümmerten. Es gab zwei Aufnahmelager. Als wir nun vor wenigen Wochen Anfang Oktober 2014 wieder Lampedusa besuchten, fanden wir auf dem Friedhof zahlreiche Gräber von afrikanischen Flüchtlingen, die nach unserem Besuch im Meer gestorben waren. Ein Grab war mit einem Holzkreuz versehen, überschrieben mit „Gestorben für die Hoffnung“. 13 Fotos Im März 2014 reiste die Europaabgeordnete Dr. Cornelia Ernst nach Ungarn. Sie traf sich dort mit Aladár Horváth, dem Vorsitzenden der jungen Romapartei (MCP) in Ungarn, um ihn im Wahlkampf für die Wahl am 6. April 2014 zu unterstützen, und um mehr über die Lage der Roma in Ungarn zu erfahren.
Sie nahm auch an einer Wahlkampfveranstaltung mit Aladár teil und sprach vor Roma, um sie zu bewegen, zur Wahl zu gehen.
Das Romaparlament, das auf den Bildern zu sehen ist, zeigt eines der wichtigsten Kulturzentren der Roma in Ungarn. Es ist von der Schließung bedroht, weil die Stadt Budapest den Mietvertrag gekündigt hat, obwohl die Mietzahlungen pünktlich geleistet wurden. 9 Fotos Als Datenschutzexpertin der LINKEN im Europäischen Parlament nahm Cornelia Ernst am Dienstag 150.000 Unterschriften entgegen, die via der Plattform campact gesammelt worden waren. "Ich unterstütze die Kritik der Bürgerinnen und Bürger, die ein klares Bekenntnis zur Netzneutralität ohne Ausnahmen für Konzerne fordern. Von einer Lücke in der Verordnung zur Netzneutralität profitiert nur die finanzielle Elite der Internet-Anbieter und Konzerne. Facebook, Google, Telekom, usw. könnten sich dann künftig eine bevorzugte Behandlung ihrer Inhalte in Datenleitungen kaufen." so Cornelia Ernst. 6 Fotos Aktion S.O.S Europe von amnesty international.
Dr. Cornelia Ernst gab mit ihrer Teilnahme das Versprechen ab, sich für den Schutz von MigrantInnen an den Grenzen der EU einzusetzen.
Infos zur Aktion: http://www.whenyoudontexist.eu/pledge
Weitere Fotos: http://secure.flickr.com/photos/linkeimep/sets/72157642648140023/ 6 Fotos Auf der 7. DGB Bezirkskonferenz war die Arbeitsgemeinschaft betrieb & gewerkschaft der LINKEN Sachsen zum ersten Mal mit einem Infostand vertreten.
Auf der Konferenz, an der über 100 Delegierten und zahlreiche Gäste teilnahmen, forderte die alte und neue DGB Landesvorsitzende Iris Kloppich in ihrer Rede im Beisein von Ministerpräsident Stanislaw Tillich die sächsische Regierung auf, nicht länger mit Niedriglohn als Standortvorteil für den Freistaat zu werben.
Zahlreiche Politikerinnen und Politiker nutzten die Konferenz, um sich mit den Delegierten auszutauschen. Von der LINKEN war neben Bundestags- und Landtagsabgeordneten auch die sächsische Europaabgeordnete Dr. Cornelia Ernst vertreten. 3 Fotos Die GUE/ NGL-Fraktion veranstaltete am 26.11.2013 einen Workshop zum Thema "Rechte von lesbischen Frauen in Europa". Die Veranstaltung wurde initiiert und geleitet von Dr. Cornelia Ernst.
Inhaltlich beschäftigte er sich mit der Lage von lesbischen Frauen in Europa, mit Ausgrenzung und Gewalt und der Frage wie die LGBT-Bewegung gestärkt werden kann. 5 Fotos Am 20.11.2013 fand am Europäischen Parlament eine Aktion für eine andere, humane Flüchtlingspolitik statt. Flüchtlingsorganisationen und Europaabgeordnete bildeten eine Menschenkette, bei der ein 100 Meter langes Banner mit den Namen aller derer, die auf dem Flucht-Weg nach Europa gestorben sind und identifiziert werden konnten, getragen wurde. 9 Fotos Am 2./3. November 2013 fand in Berlin die Bundesfrauenkonferenz der feministischen Arbeitsgemeinschaft der LINKEN Lisa & der GUE/ NGL-Fraktion zum Thema Frauen in der EU – Geschlechtergerechtigkeit in
der Krisenpolitik statt.
Dr. Cornelia Ernst leitete den Workshop "Doppelte Diskriminierung - Zur Situation der Roma und Sinti-Frauen in Südosteuropa" gemeinsam mit Isidora Randjolovic (Koordinatorin des freien Trägers Evin e. V. / Regenbogen und Nizaqete Bislimi, Vorsitzende Bundesromaverband (in Gründung), Anwältin für Ausländerrecht)
5 Fotos Vom 30. September bis 4. Oktober fand unter dem Titel „Course de la Paix – l'idee, l'histoire et les visages“, in den Räumen des Europäischen Parlaments eine Ausstellung statt. Diese war aus einer Kooperation zwischen der Europaabgeordneten Cornelia Ernst und dem Radsportmuseum Kleinmühlingen sowie dem Verein „Radfreizeit, Radsportgeschichte und Friedensfahrt“ hervorgegangen. 8 Fotos Anlässlich des internationalen Tag des Flüchtlings hatten belgische Flüchtlings-NGO zu einer Demo auf dem Place Luxembourg, der direkt gegenüber dem Eingang des Europaparlaments liegt, aufgerufen. Eine gute Gelegenheit um gegen die tödliche europäische Asyl- und Grenzpolitik zu demonstrieren.
12 Fotos Beim Europäischen Jugendforum “Alles geregelt in Europa!?” trafen sich am 12. April 13 im Sächsischen Landtag 98 Schülerinnen und Schüler dreier Berufsschulzentren aus Dresden, Freital-Dippoldiswalde und Meißen, der DPFA Schulen in Chemnitz sowie des Martin-Andersen-Nexö-Gymnasiums in Dresden. Im Mittelpunkt standen Fragen der EU-VerbraucherInnenpolitik. 7 Fotos Am 10.12.2011 fand in Berlin die Internationale EU-Roma-Konferenz der europäischen Linksfraktion GUE/NGL, der Bundestagsfraktion DIE LINKE, der Rosa-Luxemburg-
Stiftung und der Abgeordnetenhausfraktion DIE LINKE statt.
180 Menschen folgten der Einladung. Im Zentrum der Konferenz stand die Situation von Roma in der EU. 5 Fotos Am 19.11.2011 fand in Erfurt eine Konferenz zur Zukunft der Kohäsionspolitik statt. Auf Einladung der Delegation DIE LINKE im Europaparlament und der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag diskutierten hier PolitikerInnen, Träger wie Paritätischer Wohlfahrtsverband, Städte- und Gemeindebund, Thüringer Bauernverband, DGB Thüringen, Thüringer Landfrauenverband u.a. über die Neuausrichtung der europäischen Strukturförderpolitik. 5 Fotos Im Mai 2011 besuchte Dr. Cornelia Ernst die italienische Insel Lampedusa und machte sich dort ein Bild vom Zustand der beiden Flüchtlingsauffanglager. Während ihres Aufenthaltes auf der Insel wurde sie Zeugin der Ankunft von rund 1.200 weiteren Menschen, die sich zum Großteil auf der Flucht vor dem Krieg in Libyen befinden. 65 Fotos Am 25.2.2011 besuchte Dr. Cornelia Ernst den Landkreis Leipzig.
Gemeinsam mit anderen PolitikerInnen der LINKEN, u.a. der Oberbürgermeisterin der Stadt Borna, Simone Luedtke und Heike Werner, Mitglied des Sächsischen Landtages und Vorsitzende der Kreistagsfraktion wurde im Rathaus Borna mit Vertretern aus den Bereichen Wirtschaftsförderung und Tourismus, u.a. Dr. Müller-Syring, dem Chef der Wirtschaftsförderung Landkreis Leipzig (WiLL) sowie Frau Dr. Bergfeld vom Regionalmanagement der ILE-Gebiete Weiße Elster und Südraum Leipzig, über die Perspektiven der EU-Strukturförderung im Landkreis Leipzig beraten.
Anschließend informierte sich Cornelia Ernst über das Gedenkstättenvorhaben Flössberg. Bei Gespräch mit der Geschichtswerkstatt Flößberg e.V. und einem Vor Ort wurden Möglichkeiten einer EU-Förderung zur Schaffung einer dauerhaften und würdigen Gedenkstätte ausgelotet. 3 Fotos Am 13. und 19.2.2011 fanden in Dresden vielfältige Protestaktionen gegen die geschichtsrevisionistischen Aufmärsche von Neonazis statt. DIE LINKE unterstützte die zivilgesellschaftlichen und antifaschistischen Aktionen gegen die Naziaufmärsche und setzte am 13.2.2011 ein Zeichen für eine verantwortungsvolle Erinnerungspolitik. 4 Fotos Am 28.1.2011 fand im Europa-Haus Leipzig der Neujahrsempfang 2011 statt. Neben Dr. Cornelia Ernst waren die Europaabgeordneten Holger Krahmer (FDP) und Ska Keller (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) sowie VertreterInnen verschiedener Leipziger Einrichtungen, die täglich mit Europa zu tun haben, anwesend. 3 Fotos Am Freitag, dem 14.01.11 trafen sich im Wahlkreisbüro der Europaabgeordneten Dr. Cornelia Ernst über 20 Parlamentarier und wissenschaftliche Berater auf Europa-, Bundes- und Landesebene der
LINKEN. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage nach der Entwicklung einer gemeinsamen Strategie der LINKEN bei der Kohäsion sowie den Anforderungen an die zukünftige europäische Fördermittelpolitik. 4 Fotos Im Seminar der Rosa-Luxemburg-Stiftung, das vom 6. bis 8. Dezember 2010 in Bukarest stattfand, wurden die europäische Freizügigkeit und die Niederlassungsfreiheit erörtert, und darüber gesprochen, wie der europäische Rechtsrahmen und EU-Politiken der Ausgrenzung und Diskriminierung der Roma entgegen wirken können. 1 Fotos






